SturmschadenDie bisherigen Erhebungen der durch das Orkantief „Burglind“ in den Wäldern verursachten Schäden ergaben für die Schweiz offenbar keine grösseren Flächenwürfe. Zur Zeit sind in der Ostschweiz keine grossflächigen Schäden bekannt, aber sehr wohl weit verbreitet Streuschäden (umgeworfene Einzelbäume oder Baumgruppen) zu verzeichnen. Das BAFU plant nächste Woche eine Umfrage zur Schadenabschätzung bei den kantonalen Forstdiensten.

Auch in den Nachbarländern Deutschland und Österreich scheint die Situation ähnlich wie in der Schweiz zu sein. Es dürfte 1-2 Wochen dauern bis genaue Schadensmengen bekannt sind.
Das Orkantief Burglind war am 3.und 4. Januar über die Schweiz und Teile West und Süddeutschland mit Windgeschwindigkeiten von in der Spitze bis zu 200 km/h hinweggezogen. Auf dem Pilatus wurden  Böen von bis zu 195 Kilometern pro Stunde gemessen. Das ist für den Pilatus ein neuer Rekord seit Messbeginn 1981.

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